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TEST HP Compaq 615 VC263EA
Office-Book ohne Reflexionen
von Sebastian Jentsch am Do, 05.11.2009



AMD-Athlon Dual unter Windows 7 Home Premium
Im HP 615 Testgerät arbeitet ein AMD Athlon X2 QL-64 Prozessor mit 2.1 GHz. Der Zweikern-Prozessor ist für die Preisklasse von um die 400 Euro eine zufriedenstellende Ausstattung. Schließlich tummeln sich im Einstiegssegment durchaus Notebooks mit AMD Sempron- oder Intel Celeron-Einkernprozessoren.

Die erlebte Geschwindigkeit am HP 615 können wir als gut beschreiben. Installationen liefen sehr schnell. Programme hakten auch bei gleichzeitiger Ausführung nicht.

Performance Test (Pass Mark Rating) [Punkte]
Leistung des Systems
Kategorie: Office
0
400
800
1.200
2.002

Die Leistung des Systems, welche wir mit dem PassMark Performance-Test 7.0 messen, liegt bei 522 Punkten. Ein anständiger Wert für ein Notebook dieser Preisklasse. Die Festplatte trägt ihren Teil zu der guten erlebten Anwendungsgeschwindigkeit bei, sie liest mit 58 MByte/s (Sequential Read). Dies ist kein Top-Wert in der Office-Kategorie, aber eine solide Basis. Das Lesen ist leider deutlich langsamer: 48.5 MByte/s.

Die 320 GB große Hitachi-Festplatte (HTS543232L9A300) bietet Platz für Daten und Anwendungen. Da heutzutage fast standardmäßig 320 oder gar 500 GByte Festplatten verbaut werden, ist die Festplatte zeitgemäß.

Der Lüfter ist und bleibt wie im vorherigen Testgerät ständig aktiv und deutlich hörbar. Nach dem Einschalten dreht der Lüfter für etwas über 10 Sekunden auf höchster Stufe. Dann verstummt er komplett. Allerdings nur, bis das Notebook seine Betriebstemperatur erreicht hat. Dann bleibt der Lüfter, egal ob der Prozessor Arbeit hat oder nicht, ständig deutlich hörbar. Wir messen 31 dB(A).

Office Betrieb (Browser & Word) [Watt]
Stromverbrauch ab Steckdose ohne Akkuladung
Kategorie: Office
0
8
16
24
32
44

Windows 7 Home Premium – Test bestanden
Wir haben für den Test ein Windows 7 Home Premium 32bit installiert. Zum Einsatz kam eine Kauf-Version mit echtem Boot-Datenträger, also kein Release-Candidate oder vergleichbares.

Die Geräte (Grafikkarte, Netzwerkkarte, Bluetooth-Modul, Touchpad) wurden anstandslos und automatisch erkannt. Lediglich die Fn-Tasten für die Bildschirmhelligkeit versagten. Die übrigen Funktionstasten (Lautstärke, Schlafmodus, Bildschirmumschaltung) funktionierten jedoch ohne Tadel. Die Helligkeit kann der Nutzer bei Windows 7 in den Energieoptionen stufenlos regeln. Den Windows 7 Test hat das HP 615 mit Bravour bestanden.

Eine Verbesserung gegenüber dem Testgerät mit Windows Vista (HP Compaq 615 NX558EA) konnten wir feststellen: Die 3D-Leistung stieg deutlich an.

Während das HP Compaq 615 NX558EA mit 25.848 Aquamark03 Punkten und 1.223 3DMarks06 auskam, so sind es jetzt 31.297 bzw. 1.526 Punkte bzw. 3DMarks06. Dieser Anstieg der 3D-Leistung nützt dem HP 615 mit seiner im Chipsatz integrierten ATI Radeon HD 3200 jedoch gar nichts. Die GPU ist für aktuelle oder auch ein bis zwei Jahre alte Spiele deutlich zu schwach.


Auf der nächsten Seite: Fazit: HP 615 verfehlt Mobilität


 


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Zur Diskussion im Forum


Kategorie:
Office

Testergebnis
Office
HP Compaq 615 VC263EA
befriedigend
Test vom 05.11.2009


Aktuelle Note: ausreichend  Erklärung

PRO KONTRA

mattes Display
ausreichend Leistung
gute Eingabegeräte
Lüftergeräusch
kurze Akkulaufzeit



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 Testwerte


Anbieter
Marktpreis


Anbieter-Preis
ab 420 €

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01805 / 652180 (Euro 0,14/Min)

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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
Oktober 2009