Multimedia-Fans aufgepasst. HPs neues Pavilion dv6 Notebook ist preislich eine echte Kampfansage an die Notebookkonkurrenz von Acer, Asus & Co.
Besonders leistungsorienten Nutzern bietet der 15 Zoller einige Highlights. So sorgt Intels neuer
Core i7 720QM Prozessor für schnell erledigte Rechenaufgaben und auch Spielewillige kommen dank einer Nvidia GeForce
GT230M Grafikkarte nicht zu kurz.
Das HP Pavilion dv6-2090eg wechselt ab etwa
940,- Euro den Besitzer. Die Konkurrenten, beispielsweise in Form eines
ASUS M60J/Pro62 oder
Acer Aspire 5940G, kosten etwas mehr.
Ausstattung:
- 15,6
HD-Ready Display (1366 x 768 Pixel)
- Intel Core
i7 720QM Prozessor (1,6 – 2,8 GHz)
-
4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher
- Nvidia GeForce
GT 230M (1 GByte DDR3 Videospeicher)
-
320 GByte Festplatte (7200 U/min)
- eSATA,
HDMI,
Docking-Station-Port, DVD-Laufwerk mit Lightscribe,
Fernbedienung
- Windows 7 Home Premium 64 Bit
- Preis: ab
939,- Euro
Detaillierte Ausstattung im Datenblatt
Beim Design bleibt HP seiner Linie treu. Der dunkle
Imprint-Finish-Look mit silbernen Applikationen und eingraviertem Wellenmuster kommt bereits seit einiger Zeit bei HPs Multimedia-Notebooks zum Einsatz. Wo das Auge des Betrachters auch hängen bleibt, nahezu jeder Bereich wurde mit
Hochglanzlack überzogen. Ohne Frage ist das nett anzuschauen. Doch etwas weniger wäre in diesem Fall mehr gewesen. Auf Dauer
nerven die
spiegelnden Oberflächen, weil Nutzer überall ihre
Fingerabdrücke hinterlassen.
Die Verarbeitung des 15 Zollers lässt sich im Großen und Ganzen mit
gut beschreiben. Handballenauflage und Tastatur geben erst bei
sehr starkem Druck nach. Das Chassis besitzt eine
hohe Verwindungssteifigkeit und das große Scharnier überzeugt mit einer
guten Beweglichkeit.
Bei der Tastatur muss nicht auf einen separaten numerischen
Ziffernblock verzichtet werden. Zudem besitzen fast alle Tasten
Standardgröße. Einzig die Pfeiltasten sind für große Hände
etwas zu klein ausgefallen. Dafür wird Vieltippern die
gute Federung gefallen. Sie ermöglicht ein
schnelles Tippen und gibt
genügend Rückmeldung.
Die
sehr glatte Oberfläche des Touchpads ist dagegen
gewöhnungsbedürftig. An der Präzision gibt es aber nichts auszusetzen.
Über der Tastatur befindet sich ein
Softtouch-Tasten-Panel zur Lautstärkeregelung und De- bzw. Aktivierung des WLAN-Adapters. Die Softtouch-Tasten reagieren bereits bei der geringster Berührung und lassen sich
sehr gut bedienen.