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TEST Toshiba Netbook NB100-11R
Toshiba NB100 mit Linux
von Marco Obendorf am Fr, 14.11.2008



Testupdate Toshiba NB100
Das Zwillingsmodell NB100-10Y, ausgestattet mit Windows XP, konnte unseren Netbook-Testparkour bereits mit der Gesamtnote „Gut“ absolvieren. In unserer Top10 der Netbooks liegt es damit auf Platz 7. Gegen die Netbookgurus a la Samsung NC10 oder ASUS Eee PC 1000H war es chancenlos.

In diesem Testupdate wollen wir klären, was die Linux-Variante von Toshibas Netbook drauf hat. Auf Verarbeitung, Eingaben und Design werden wir daher nicht mehr eingehen. Beide Modelle sind bis auf die unterschiedliche Deckelfarbe identisch.

Toshiba NB100-10Y
Bild: Notebookjournal D/C
Toshiba NB100-10Y

Ausstattung Toshiba NB100-10Y XP:
- Intel Atom N270 (1,6 GHz)
- 1 GByte DDR2-RAM
- Intel GMA 950 Grafik
- 120 GByte Festplatte (5400 rpm)
- 8,9-Zoll Display (WSVGA – 1024x600; nicht entspiegelt)
- WLAN b/g, VGA, 3 x USB, Bluetooth
- Windows XP Home
- Preis: 400 Euro
Zum Test der XP-Version

Bild: Notebookjournal D/C
Toshiba NB100-11R mit schwarzem Hochglanzdeckel

Ausstattung Toshiba NB100-11R Linux:
- Intel Atom N270 (1,6 GHz)
- 512 MByte DDR2-RAM
- Intel GMA 950 Grafik
- 80 GByte Festplatte (5400 rpm)
- 8,9-Zoll Display (WSVGA – 1024x600; nicht entspiegelt)
- WLAN b/g, VGA, 3 x USB,
- Ubuntu 8.04
- Preis: 333 Euro
Detaillierte Ausstattung im Datenblatt

Informationen zum Toshiba NB100
Optisch ein Business-Mini
Eingaben und Anschlüsse
Ergonomie

Bild: Notebookjournal D/C
Toshiba NB100-11R


Ubuntu-Check
Intels Atom N270 Prozessor mit 1,6 GHz wird ohne Probleme mit Windows XP fertig. Da sollte Ubuntu 8.04 ein Leichtes sein. Und das ist es. Nie haben User das Gefühl Toshibas Netbook sei überfordert. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist ohne Tadel und auch der geringe Arbeitsspeicher von lediglich 512 MByte macht sich nicht negativ bemerkbar.

Bild: notebookjournal.de/mO
Toshiba Ubuntu Desktop

Das Ubuntu Betriebssystem wurde von Toshiba etwas umgestaltet. Nutzer haben aber jederzeit die Möglichkeit, auf die Standardoberfläche zu wechseln.

Bild: notebookjournal/mO
Ubuntu Standard Desktop

Allerdings werden Interessenten das kaum in Anspruch nehmen, da Toshiba die wichtigsten Anwendungen und Einstellungsmöglichkeiten übersichtlich in einem Hauptfenster angeordnet hat. Auch ungeübte Linuxuser werden nach kurzer Eingewöhnungszeit keine Probleme mit der Bedienung haben.

Für Officearbeiten ist OpenOffice an Bord und per F-Spot können Fotos verwaltet werden. Nicht überzeugen konnte der vorinstallierte Videoplayer. Selbst nach Installation verschiedenster Codecs wurde das Abspielen von Videodateien mit einer Fehlermeldung quittiert.

Bild: notebookjournal/mO
VLC-Player hinzufügen

User sollten als erste Maßnahme über die Systemverwaltung / Hinzufügen-Entfernen den VLC-Player installieren. Ist das NB100-11R per LAN oder WLAN mit dem Internet verbunden kann dieser automatisch hinzugefügt werden. Mit dem VLC-Player funktioniert die Wiedergabe problemlos.

Bilder und Videos können auf einer 80 GByte Festplatte gespeichert werden. Die stammt wie das Netbook selber aus dem Hause Toshiba (Typ: MK8052GSX). Bei regem Datenverkehr macht sie mit einem deutlichen Klackern auf sich aufmerksam.


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PRO KONTRA

Arbeitsgeschwindigkeit
Robust
Geräuschentwicklung / Silent Mode
Leucht- und kontrastschwaches Display
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01805 / 969010 (Euro 0,14/Min)

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Voraussichtliches Erscheinungsdatum
November 2008