Bereits letzten Monat schickten wir das
Toshiba Qosmio X300-11L durch unseren Testparkour. Die X300-Einsteigervariante konnte sich allerdings nur mit der Note "Befriedigend" durchsetzen.
In der High-End Ausstattung X300-
13E geht das Notebook nun erneut an den Start. Wir werden im folgenden Artikel nur auf die Sachen eingehen, die sich im Vergleich zum ersten Test verändert haben. Hauptsächlich also auf die
Leistung und
Ergonomie.
Ausstattung Toshiba Qosmio X300-11L:
- 17 Zoll
WXGA+ Display (1440 x 900 Pixel)
- Intel Core 2 Duo
P8600 (2,4 GHz)
- 4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher
- Nvidia GeForce
9700M GTS Grafikkarte (512 MByte DDR3 VRAM)
- 2 x 160 GByte Festplatten (7200 U/min)
- Windows Vista Home Premium 32 Bit
- Preis ca.
1.600 Euro
Zum Testartikel: Toshiba Qosmio X300-11L – Feuer Gamer
Alles weitere zum X300, wie Ausstattung, Sound, Verarbeitung und eine Galerie finden sich im
ersten Test.
Ausstattung Toshiba Qosmio X300-13E: (Dieser Test)
- 17 Zoll
WSXGA+ Display (1680 x 1050 Pixel)
- Intel Core 2 Extreme
X9100 (3,06 GHz)
- 4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher
- Nvidia GeForce
9800M GTX Grafikkarte (1024 MByte DDR3 VRAM)
- 2 x 160 GByte Festplatten (7200 U/min)
- Windows Vista Home Premium 32 Bit
- Preis ca.
2.500 Euro
Detaillierte Ausstattung im Datenblatt
Toshiba verbaut im X300-13E den
stärksten mobilen Prozessor überhaupt. Der
Intel Core 2 Extreme X9100 hat einen Standardtakt von 3,06 GHz. Besonderheit bei Intels Extreme Prozessoren ist die
Übertaktbarkeit.
So lässt sich der X9100 normalerweise problemlos auf
3,6 GHz hochtakten, was einen deutlichen Performanceanstieg zur Folge hat. Leider verzichtet Toshiba auf einen Multiplikator im BIOS, oder ein Übertaktungstool. Dadurch läuft der X9100 unter seinen Möglichkeiten.
Im direkten Vergleich zum
Guru M570TU mit übertakteten X9100 Prozessor (3,6 GHz) hat das Toshiba X300-13E das Nachsehen.
Nichts desto trotz sind User mit dem Toshiba X300-13E für alle Anwendungen
bestens gerüstet. In Kombination mit den
4 GByte DDR3 Arbeitsspeicher sorgt der Intel Core 2 Extreme X9100 Prozessor für eine sehr gute Anwendungsperformance. Das spiegelt sich auch in unseren Benchmarks wieder -
912 PassMark Performance Test Punkte und
763 benötigte Sekunden im CPU-Benchmark Povray.
Anwender bekommen genügend Leistung, um selbst mit rechenintensiven Programmen fertig zu werden. Zu erwähnen ist noch, dass Toshiba die
32 Bit Version von Windows Vista Home Premium vorinstalliert hat. Daher können von den verbauten 4 GByte Arbeitsspeicher nur effektiv etwas über
3 GByte genutzt werden. Immerhin arbeiten die beiden 2 GByte Riegel im
Dual-Channel-Modus, wovon einige Anwendungen profitieren können.
Genug Daten finden auf
2 x 160 GByte Festplatten von Toshiba (Typ MK1649GSY, 7200 U/min) Platz, die zudem mit
sehr guten Übertragungsgeschwindigkeiten aufwarten. Mit
57 MByte/s im sequentiellen Lesen und
53 MByte/s im sequentiellen Schreiben werden Daten zügig kopiert.