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TEST Toshiba Satellite A100-169
Multimedia-Notebook mit Dual-Core-Technik
von Ronald Tiefenthäler am Do, 30.03.2006



Durchschnittliche Qualität bei Gehäuse und Eingabegeräten

Bild: Notebookjournal.de/RT
Satellite A100-169: Das war im Karton dabei.
Mit Abmessungen von 35,8 x 3,6 bis 4,0 x 26,3 Zentimetern und einem Gewicht von rund 2,8 Kilogramm präsentiert sich das Toshiba Satellite A100-169 in der Klasse der Multimedia-Notebooks bis 15,4 Zoll etwas voluminöser als die vergleichbaren Modelle Samsung X60-T2300 Chane und Sony Vaio VGN-FE11M. Dank seiner abgerundeten Ecken und fließenden Formen wirkt das Satellite A100-169 aber optisch nicht wesentlich klobiger als die beiden Konkurrenten.

Im geschlossenen Zustand fällt den Testredakteuren auf, dass der Verriegelungsmechanismus den dunklen anthrazitfarbenen Gehäusedeckel nicht schön satt an die Geräteoberschale heranzieht, sondern der Displayschale rund einen Millimeter Spiel lässt. Als Konsequenz ist bei leichtem Tippen auf den Deckel ein dezentes Klappergeräusch zu vernehmen. Zum

Bild: Notebookjournal.de/RT
Satellite A100-169: Den Deckel bitte nicht als Ablagefläche nutzen...
Aufklappen des Displays ist beim A100-169 wenig Kraftaufwand nötig, die straffen Deckelscharniere halten die LCD-Konstruktion dabei aber bei jedem Kippwinkel sicher und zuverlässig fest. Allerdings ist sowohl beim Abstellen des Notebooks als auch beim beim kurzen Antippen des LCD-Rahmens ein im Klassenvergleich ungewöhnlich langes Nachwippen des Deckels festzustellen – für Reisen sicher eher suboptimal. Zudem provoziert bereits moderater Druck auf den Displaydeckel im oberes Drittel deutliche Bildstörungen auf der Sichtseite des LCDs. Der Anwender sollte also beim Verstauen des Satellite A100-169 Vorsicht walten lassen.


Bild: Notebookjournal.de/RT
Satellite A100-169: Abgerundete Formen und harmonische Linienführung.
Bei der Farbgestaltung des Chassis gibt sich das Satellite A100-169 keinen gewagten Experimenten hin. Die Geräteober- und -unterschale bietet ein schlicht anmutendes schwarz-silbernes Farbenspiel, ein blau illuminierter Netzschalter muss als peppiger und dabei dominanter Farbklecks reichen. Bei der Beurteilung der Material- und Qualitätseigenschaften des Chassis muss sich das Toshiba Satellite A100-169 im direkten Vergleich zum Samsung X60-T2300 Chane und Sony Vaio VGN-FE11M mit deutlich weniger Bewertungspunkten zufrieden geben. Die Geräteober- und Unterschale sind beim A100-169 komplett aus Kunststoff gefertigt. Zwar wirken die verwendeten Kunststoffe durchaus wertig, allerdings verwindet sich das Chassis beim Anheben mit einer Hand im Vergleich zu Notebooks mit einer Unterschale aus einem Metall-Mix doch recht deutlich. Insbesondere an der linken Seite macht sich das von

Bild: Notebookjournal.de/RT
Satellite A100-169: Leider sind die AV-Tasten unbeleuchtet.
Kunststoffen her gewohnte typische Knarren beim Anheben und beim Auflegen der linken Hand auf die dortige Handballenauflage akustisch recht deutlich bemerkbar. Leichte Passungenauigkeiten bei den Übergängen der beiden Oberschalen, unbeleuchtete AV-Tasten für die Audio-/Videofunktionen und schwer ablesbare, weil nicht farblich abgesetzte Symbole an den Schnittstellen lassen die Verarbeitung beim Satellite A100-169 im Detail zudem etwas lieblos erscheinen. Kurzum: Bei der Qualitätsbewertung des Gehäuses hätten wir uns vom Notebook-Pionier Toshiba hinsichtlich der Material- und Verarbeitungsqualität etwas mehr gewünscht.


Bild: Notebookjournal.de/RT
Satellite A100-169: Die Tastatur ist eines der größten Mankos des Notebooks.
Auch bei den Eingabegeräten kann das Toshiba Satellite A100-169 nicht restlos überzeugen. Gleich bei den ersten Tippversuchen auf den 87 Tasten des A100-169 fällt ein deutliches Durchbiegen der Tastaturfläche negativ auf. Die Eingabefläche lässt sich an vielen Punkten rund einen Millimeter durchbiegen und federt auch in Gesamtheit deutlich nach. Im Bereich der P-Taste ist bei stärkerem Tastendruck ein deutliches Klackgeräusch zu vernehmen, das aber wohl nicht von der Tastaturkonstruktion selbst, als vielmehr von der darunter liegenden Auflagefläche stammen dürfte. Die Beschriftung der Tasten des integrierten Ziffernblocks und der Funktionstasten ist zudem einen Tick zu dunkel geraten. Auf den schwarzen Tasten heben sich die Symbole für die Zusatzfunktionen wenig ab und lassen sich nur mühsam ablesen. Punkten kann das Toshiba Satellite A100-169 hingegen mit straffen Rückstellkräften und einem angenehmen Druckpunkt der Einzeltasten. Die rund 1,3 x 1,4 Millimeter messenden Tastenköpfe sitzen im Klassenvergleich recht fest auf der Unterkonstruktion und wackeln wenig. Auch das Betätigungsgeräusch der

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Satellite A100-169: Sehr kleines Touchpad und laut klickende Touchpad-Tasten.
Buchstabentasten weiß bis auf die lautere Leer- und linke Strg-Taste (Ctrl) zu überzeugen. Dank klassischem Tastaturlayout findet auch der ungeübte Schreiberling schnell die gewünschte Taste.

Mit 6,1 x 4,5 Zentimetern (B x H) ist das Touchpad des Satellite A100-169 sehr klein geraten und bietet wenig Navigierfläche. Dafür arbeitet das Mini-Pad aber recht präzise. Die zwei darunter angeordneten Pad-Tasten arbeiten beim Betätigen recht laut, je nachdem, an welcher Stelle der Finger des Anwenders die Fläche der Padtasten trifft. Schön: Bei Bedarf kann der Anwender das Touchpad einfach via Tastenkombination Fn+F9 deaktivieren.

Die Kritik bei der Gehäuse- und Eingabegerätebewertung am Toshiba Satellite A100-169 sollte der Leser im direkten Vergleich zu den bereits getesteten Modellen von Samsung und Sony sehen. Mit einem Straßenpreis von derzeit 1.299 Euro

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Satellite A100-169: Die harman/kardon-Lautsprecher klingen für ihrer Größe gut.
ist das Toshiba Satellite A100-169 zwar rund 100 Euro günstiger als das Sony Vaio VGN-FE11M, dafür bietet aber das Sony auch eine deutlich bessere Chassisqualität. Das Samsung X60-T2300 Chane bietet hinsichtlich der Materialanmutung zwar insgesamt noch etwas mehr, allerdings ist die Preisdifferenz zum Satellite A100-169 mit etwa 350 Euro auch gewaltig. Mit dem Erscheinen des neuen Toshiba Satellite A100-151 zum gleichen Verkaufspreis wird wohl so mancher Anwender wieder in die Entscheidungs-Zwickmühle geraten. Immerhin hat das Satellite A100-151 statt einer Mobility Radeon X1400 eine schnellere und teurere X1600 drin, die so manchem Interessenten die Abstriche beim Chassis versüßen dürfte.

Dezentes Betriebsverhalten und neueste Centrino Duo Mobiltechnologie
Notebooks mit Intels neuester Centrino Duo Mobiltechnologie sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Auch das Toshiba

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Satellite A100-169: Mit neuester Napa-Technik an Bord.
Satellite A100-169 basiert wie die bereits getesteten Notebooks Acer TravelMate 8204WLMi, Samsung X60-T2300 Chane und Sony Vaio VGN-FE11M auf Intels Mobiltechnologie mit dem Codenamen Napa. Ausgestattet mit einem Intel Core Duo Prozessor T2300 (Codename Yonah) und einer Taktfrequenz von 1,66 GHz erreicht das Satellite A100-169 äquivalent gute Leistungswerte wie schon das Sony FE11M. Der T2300 bietet dank 2 MByte großem Level-2-Cache und einem 667 MHz schnellen FSB reichlich CPU-Leistung für alle Lebenslagen. Leistungshungrige Anwender, die permanent den vollen CPU-Takt nutzen wollen, sollten einen kurzen Blick auf die bereits beim Samsung X60-T2300 Chane beschriebenen Möglichkeiten des T2300 werfen.


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Satellite A100-169: RAM und Modem stecken unter dem geöffneten Wartungsdeckel.
Ruckler respektive Aussetzer konnten wir beim A100-169 aber auch mit der im Leerlauf sinnvollen und üblichen Taktreduzierung im Vergleich zum X60-T2300 nicht feststellen. Beim Hauptspeicher kann das A100-169 auf eine Kapazität von 1.024 MByte in Form von zwei flotten DDRII-533-Speicherriegeln zurückgreifen. Dafür stecken in den beiden RAM-Slots an der Geräteunterseite zwei PC4200-Module mit je 512 MByte. Wer den RAM des Satellite A100-169 gerne selber kostengünstig auf bis zu 2 GByte aufrüsten möchte, sollte vorher einen kurzen Blick in die mitgelieferten Garantiebedingungen (PDF-Datei) werfen. Laut Ziffer 14 der „Weiteren Garantiebedingungen“ für die internationale Garantie erlösche für nicht von Toshiba stammende Produkte die Garantie für das gesamte System. Im Zweifel also besser vor dem RAM-Upgrade vorab Rücksprache mit dem Toshiba-Service halten.

Im Leerlauf (Windows-Desktop) messen wir für das Toshiba Satellite A100-169 eine vergleichsweise hohe Leistungsaufnahme von 30,2 Watt. Bei unserem Batterietest scheint sich das Satellite A100-169 aber einen gehörigen

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Satellite A100-169: Der Li-Ionen-Akku mit 51,84 Watt reicht knapp 3 Stunden.
Schluck aus dem 51,84 Watt starken Lithium-Ionen-Akku zu gönnen. Nach maximal knapp drei Stunden Laufzeit auf Batteriestrom ist der 4.800 mAh starke Akku des A100-169 komplett leer gesaugt. Im Vergleich zum etwa gleich starken Vaio VGN-FE11M mit seiner Akkulaufzeit von fast vier Stunden fällt das Satellite A100-169 daher bei der Mobilitätsbewertung deutlich ab. Selbst das viel leistungsstärkere Acer TravelMate 8204WLMi erreichte mit rund 2,5 Stunden Akkulaufzeit fast äquivalente Werte. Wer mit dem Toshiba Satellite A100-169 auch fernab der Stromversorgung aus der Steckdose längere Zeit mobil arbeiten will, sollte beim Kauf des A100-169 über die gleichzeitige Anschaffung eines Zusatzakkus nachdenken.


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Satellite A100-169: Die X1400 schafft HD-Filme ohne Probleme und ruckelfrei.
Als Grafikmotor fungiert im Toshiba Satellite A100-169 ATIs Mobility Radeon X1400. Damit zielt das Satellite mehr auf den multimedialen Entertainment-Bereich und ambitionierte Foto-/Videobearbeitung als auf echtes 3D-Gaming ab. Mit der Mobility Radeon X1400 lassen sich zwar auch halbwegs passabel aktuelle 3D-Games spielen, dafür muss der Anwender aber die eigenen Ansprüche hinsichtlich Auflösung und Detaillevel deutlich zurückschrauben. Mit dem gleich teuren Satellite A100-151 bringt Toshiba aber eine hinsichtlich der Spieleleistung deutlich leistungsstärkere Grafikkarte ins Spiel. Immerhin werkelt im A100-151 eine Mobility Radeon X1600. Mit der X1600 sind dann viele aktuelle 3D-Spiele schon vernünftig zu genießen. Die im Toshiba Satellite A100-169 verbaute Mobility Radeon X1400 bietet aber deutlich mehr Leistung als alle in Chipsätzen integrierten Grafikkerne, wie beispielsweise das Samsung X60-T2300 Chane einen nutzt. Zudem ist die X1400 dank MPEG-2-HD- und H.264-Beschleunigung besser für die Wiedergabe von hochauflösenden Videos geeignet. Dazu verfügt die Mobility Radeon X1400 über 128 MByte eigenen, dedizierten Videospeicher. Zusätzlich kann die X1400 dann via HyperMemory nochmals 128 MByte vom Hauptspeicher (RAM) abzwacken – zusammen dann also 256 MByte

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Satellite A100-169: Das baugleiche A100-151 hat sogar eine X1600 an Bord.
Videospeicher. Die Mobility Radeon X1400 integriert über 105 Millionen Transistoren, vier Pixel Shader und zwei Vertex Shader Prozessoren. Der dedizierte Videospeicher ist über eine 128 Bit breite Schnittstelle angebunden. Bei den Benchmark-Tests erreichte die X1400 beim 3DMark2003 je nach Treibereinstellung bis zu 3.321 Punkte und liegt damit auf einem dem Vorgänger X700 vergleichbaren Niveau. Anwender, die öfters genußvoll spielen wollen und dennoch auf einem Toshiba-Notebook bestehen, sollten aber besser gleich zum Satellite A100-151 greifen. Der Mobility Radeon X1600 verfügt nämlich über 12 Pixel Shader und fünf Vertex Engines und ist insgesamt deutlich leistungsstärker.

Auch bei den Massenspeichern scheinen die Hersteller den

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Satellite A100-169: Die flotte HDD steckt vibrationsgedämpft in Gummi - klasse!
Kundenwunsch nach flotten Festplatten mit 5.400 U/min verstanden zu haben. So integriert das Toshiba Satellite A100-169 mit einer Travelstar 5K100 (HTS541080G9SA00) von Hitachi ebenfalls eine 5.400er HDD. Mit einer Bruttokapazität von 80 GByte liefert die Serial-ATA-Festplatte beim Datentransfertest unter SiSofts Sandra im Mittel hohe 19 MByte/s. Auch beim Datentransfer unseres 4,36 GByte großen Testdatenmixes liefert die HTS541080G9SA00 eine solide Vorstellung ab und befördert die Daten mit rund 9,3 MByte/s durch das System. Die Leistung stimmt also, aber auch hinsichtlich des leisen Betriebsverhaltens und der geringen Erwärmung harmonisiert die Festplatte gut mit dem Satellite A100-169.


Bild: Notebookjournal.de/RT
Satellite A100-169: Der GMA-4082N von Hitachi-LG ist ein Brenn-Wunder.
Als optisches Laufwerk integriert unser Satellite A100-169 einen 8fachen DVD-Brenner des Typs GMA-4082N von Hitachi-LG Electronics. Der Hitachi-LG soll übliche DVD-/+Rs mit 8facher, Double-Layer-Medien mit 4facher und DVD-RAMs sogar mit maximal 5facher Brenngeschwindigkeit füllen können. Beim Datentransfertest von DVD zu HDD erreicht der GMA-4082N eine Transferleistung von rund 5 bis 7 MByte/s, ein im Klassenvergleich durchschnittlich guter Wert.

Beim Lüfterverhalten präsentiert sich das Toshiba Satellite A100-169 als dezentes Arbeitsgerät. Der auf der linken Notebookseite ausblasende CPU-Lüfter dreht zwar permanent seine Runden, ist aber selbst bei den leistungsintensiven Grafiktests und einem moderatem Pegel von

Bild: Notebookjournal.de/RT
Satellite A100-169: Der Lüfter gehört zu den leiseren Luftwirblern.
Umgebungsgeräuschen nicht unangenehm laut zu hören. Allerdings liegt der Geräuschpegel etwas über der Laustärke, die das Samsung X60-T2300 Chane an den Tag gelegt hat. Das Sony VGN-FE11M ist sogar noch einen kleinen Tick leiser. Als unangenehm können wir das Lüftergeräusch des Toshiba Satellite A100-169 jedenfalls nicht bezeichnen. Auch die Temperaturentwicklung des Satellite A100-169 ist angesichts der gebotenen Leistung nahezu mustergültig. Auch unter Volllast stellen wir subjektiv keine nennenswerte Temperaturerhöhung auf der Oberschale des Chassis fest. Allenfalls an der Geräteunterseite konnten wir eine dezente Temperaturerhöhung feststellen.

Dunkles, aber brillantes und neutrales 15,4-Zoll-Display

Bild: Notebookjournal.de/RT
Satellite A100-169: Leider hat der brillante LCD eine geringe Helligkeit.
Als LCD integriert das Toshiba Satellite A100-169 ein nicht gerade helles 15,4-Zoll-Display, das im WXGA-Breitbildformat 1.280 x 800 Bildpunkte darstellen kann. Das TruBrite-Display unseres Testgeräts liefert bei der 9-Felder-Leuchtdichtemessung mit 95,3 im Netz- respektive 95,4 cd/m² (Candela pro Quadratmeter) im Akkubetrieb eine im Klassenvergleich sehr geringe Grundhelligkeit ab. Dafür ist die Helligkeitsverteilung beim Satellite A100-169 recht gelungen. Die Grundausleuchtung differiert im Netzbetrieb mit rund 29,1 Prozent Abweichung zwischen dem mittleren Messsegment mit 108,8 cd/m² und der rechten unteren Bildecke mit 84,3 cd/m² zwar deutlich, beim subjektiven Betrachten heller Bildhintergründe beurteilen die Testredakteure den Helligkeitseindruck aber weitaus homogener. Im Akkubetrieb ermitteln wir eine geringfügig höhere Helligkeitsabweichung von knapp 31 Prozent.

Auch bei schwarzem oder generell dunklem Bildhintergrund ist

Bild: Notebookjournal.de/RT
Satellite A100-169: Das LCD ist recht farbneutral, spiegelt aber sehr.
der Bildeindruck ganz ok. Die Hintergrundbeleuchtung schlägt allenfalls sehr diffus und gleichmäßig durch. Punkten kann das spiegelnde Display des Toshiba Satellite A100-169 ebenfalls bei der Farb- und Kontrastbeurteilung. Neben tiefen und sehr gesättigten Farben überrascht die recht neutrale Wiedergabe der Portraitfotos positiv. Die Hauttöne werden stimmig und neutral wiedergegeben. Die Blickwinkelabhängigkeit fällt horizontal gering aus, vertikal laufen die Kontraste schon schneller zu. Alles in allem ein brillantes Notebookdisplay, das für das Arbeiten im Freien wegen der geringen Grundhelligkeit leider kaum geeignet ist.


Bild: Notebookjournal.de/RT
Satellite A100-169: USB-2.0-Ports und LAN-Anschluss.
Bei der Kommunikations- und Multimediaausstattung integriert das Toshiba Satellite A100-169 als Neuererung Intels Wireless-LAN-Modul 3945ABG. Dank Unterstützung aller drei WLAN-Standards (IEEE 802.11a/b/g) kann der Anwender auf Reisen auch außerhalb Europas die Vorteile der drahtlosen Kommunikation nutzen. Das WLAN-Modul kann dank eines zusätzlichen Schiebeschalters an der der rechten Notebookseite ganz bequem an- und abgeschaltet werden. Auf kabellose Bluetooth-Technik in Version 2.0 und eine Infrarotunterstützung zur Unterstützung älterer Handys und PDAs muss der Anwender beim Toshiba Satellite A100-169 aber komplett verzichten. Für die

Bild: Notebookjournal.de/RT
Satellite A100-169: Leider ohne DVI-Port - der fehlt.
kabelgebundene Kommunikation integriert das Satellite A100-169 einen 100-MBit-LAN-Port und ein 56K-Modem - gewohnte Standardkost. Beim Kapitel moderne PC-Zusatzkarten verfügt das A100-169 über einen Slot für eine Type-II-PCMCIA-Karte und einen zukunftssicheren ExpressCard-Slot. Die vier USB-2.0-Ports sind hingegen Standard. Ein 5in1-Kartenleser, der Flashspeicher der Formate Memory Stick (MS), Memory Stick pro (MSP, Multimedia Card (MMC), Secure Digital (SD) und xD Picture Card (xD) verarbeiten kann. rundet das Anschlusssegment positiv ab.




 


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Kommentare zum Artikel ( 7 Antworten )
Zur Diskussion im Forum

AW: Toshiba Satellite A100-169 (PSAA9E-00U00QGR):<br>Multimedia-Notebook mit Dual-Cor
von Winter am Do, 24.08.2006 14:18 Uhr

Hallo alle zusammen, also was die Verarbeitungsqualität der
Maschine angeht so kann ich das ganze auch nicht wirklich
nachvollziehen. [/QUOTE] Dann solltest Du Dir die A100-Serie
genauer ansehen. Wie die von nbcheck auf so eine Bewertung
kommen bleibt mir schleierhaft. Aber kritische Testberichte,
wie bei der c´t (ja Stammleser seit 15 Jahren) oder hier...
AW: Toshiba Satellite A100-169 (PSAA9E-00U00QGR):<br>Multimedia-Notebook mit Dual-Core-Technik
von Gerald Strömer am Mi, 24.05.2006 11:23 Uhr

Hi Toshiba_Fan, eine Rückfrage beim Hersteller, ob ein
festgestelltes Problem "typisch" ist, bringt gar nichts. Die
einzige darauf gegebene Antwort ist nämlich: "Natürlich
nicht!". Der darauf folgende Kompletttausch des Notebooks
bringt uns dann ein speziell handverlesenes Produkt ein. Wenn
wir DAS dann testen und keinen Kritikpunkt festetellen könne,
der Kunde dann...
AW: Toshiba Satellite A100-169 (PSAA9E-00U00QGR):<br>Multimedia-Notebook mit Dual-Core-Technik
von Toshiba_Fan am Mi, 24.05.2006 09:56 Uhr

Hallo alle zusammen, also was die Verarbeitungsqualität der
Maschine angeht so kann ich das ganze auch nicht wirklich
nachvollziehen. Wir hatten (berufsbedingt) nun schon einige
dieser Maschinen hier und 2 davon auf Kundenwunsch im
Härtetest. Bis auf das schon langsam nervige Problem mit der
Tastatur konnten wir jedoch keinen der Kritikpunkte an der
Maschine...

Kategorie:
Multimedia-Notebooks bis 16,4 Zoll

Testergebnis
Multimedia-Notebooks bis 16,4 Zoll
Toshiba Satellite A100-169
gut
Test vom 28.06.2006



PRO KONTRA

klassische Tastenanordnung
angenehme Tastatur
Zusatztasten für Medienwiedergabe
Schiebeschalter für WLAN
Drehregler für Lautstärke
abschaltbares Touchpad
CD/DVD-Wiedergabe ohne Windows
5in1-Kartenleser
PCMCIA- und ExpressCard-Slot
klasse Notebook-Lautsprecher mit SRS
flotte Dual-Core-Kernkomponenten
schneller DDRII-533-RAM
agile 80-GByte-HDD mit 5.400 U/min
DVD-Brenner mit DL-/RAM-Unterstützung
geringe Erwärmung
gute Brillanz und satte Farben
subjektiv homogene Ausleuchtung
neutrale Farbwiedergabe
nachschwingender, druckempfindlicher Deckel
Beschriftungen teils schlecht ablesbar
Kunststoff-Chassis knarrt
Tastaturfläche biegt sich durch und federt
laute Touchpad-Tasten
kein DVI-Port
kein Bluetooth & Infrarot
Displays spiegelt stark
geringe Grundhelligkeit des Displays
vertikale Blickwinkelabhängigkeit



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