Toshiba hat bei dem als Business-Notebook konzipierten Tecra A4 großen Wert auf zusätzliche Daten- und Systemsicherheit, eine leichte Konnektivität und eine unkomplizierte und intuitive Benutzerführung gelegt. Mit dem Toshiba
EasyGuard-Konzept verhindert beispielsweise das
Device-Look Utility das Kopieren von Daten auf austauschbare Datenträger, was Langfingern den schnellen Datenklau sensibler Unternehmensdaten erschwert. Ein
PC-Diagnose-Tool bietet praktisch via
One Touch problemlosen System-Support und Service und macht die Fehlersuche auch für weniger versierte Anwender beherrschbar. Toshibas
ConfigFree-Konnektivitätssoftware macht die Überwachung von Anbindungen an kabellose und kabelgebunde Netzwerke zum Kinderspiel. In einer visualisierten kreisförmigen Animation mit unterschiedlich großen Kreisradien wandern so beispielsweise symbolisch als Punkte dargestellt die gefundenen WLAN-Gegenstellen wie Planeten um die Sonne und zeigen den aktuellen Netzstatus an – einfacher geht’s nicht.
Bei der Kommunikations- und Schnittstellenausstattung zeigt sich das Tecra A4 zwar nicht üppig ausgestattet, bietet aber alle notwendigsten Funktionen hierfür an. Drahtlose Netzwerkunterstützung für Wireless LANs gibt es dank Intels Pro/Wireless 2200BG Modul (802.11b/g mit 54 MBit/s), kabelgebunden sorgt ein international einsetzbares V.92-Modem für problemlosen Kommunikations-Anschluss. Entsprechend schnelle Gegenstellen vorausgesetzt kann der Anwender beim Tecra A4 via Gigabit-LAN
Geschwindigkeitsvorteile im Firmennetz nutzen. Eine Infrarot-Unterstützung zum Datenaustausch mit dem Handy oder PDA ist ebenfalls integriert, auf die immer populärer werdende Bluetooth-Konnektivität muss der Anwender allerdings verzichten.
Sparsamer präsentiert sich das Tecra A4 bei den übrigen Schnittstellen. Neben den üblichen Schnittstellen sticht nur ein Parallel-Port zur Nutzung älterer Drucker und programmspezifischer Hardware-Dongle und ein S-Video-Anschluss heraus. USB-2.0-Schnittstellen gibt es ebenfalls „nur“ drei an der Zahl. Für die meisten Anwender dürfte das aber locker ausreichen, für mehr Bedarf muss halt ein USB-Hub herhalten.