Toshiba spricht mit dem Tecra M9 ganz klar die Business-Sektion an und hat viele Features, wie beispielsweise die spritzwasserdichte Tastatur, eingebaut. Die sollen ihm, im hart umkämpften Premium-Office-Markt, einen der vorderen Plätze beschaffen.
Als erstes fällt die sehr klobige Breite und Optik des Gerätes auf. Dafür hat Toshiba aber auf Robustheit wert gelegt.
Für den anspruchsvollen Businessman gibt es viele Sicherheitsfeatures, wie beispielsweise einen Fingerprint-Reader oder das Trusted Platform Modul.
Dass keine Daten in falsche Hände geraten, dafür sorgt u.a. das Easy-Guard Paket. Zu diesem Paket gehören beispielsweise ein Schocksensor in der Festplatte, der die Schreib-/Leseköpfe bei allzu harten Erschütterungen sofort parkt, um einen Headcrash zu verhindern.
Diese Funktion wäre noch nichts besonderes, bieten sie doch Hersteller wie Lenovo/IBM, HP oder Apple ebenfalls schon seit längerem.
Einmalig ist hingegen Toshibas Diebstahl-Timer, der nach einer vorher festgelegten Zeit ein Bios-Passwort aktiviert. Wird das Notebook geklaut, muss der Dieb das Passwort kennen. Andernfalls startet das Toshiba Tecra M9 einfach nicht mehr.