Unser letztes Testgerät aus dem Hause Zepto fand vor fast einem Jahr seinen Weg in die Redaktion. Damals überzeugte das
Znote 6324W durch hohe Leistungswerte und eine umfangreiche Ausstattung. Das aktuell von uns getestete
Notus A12 zielt auf eine ganz andere Richtung ab. Mit
stromsparender Hardware und einem
starken Akku sollen mobile Käuferschichten erreicht werden.
Das System des Zepto Notus A12 basiert auf
Intels Ultra Mobile Plattform. Diese arbeitet mit einer Intel
A110-CPU, welche auch in UMPCs verwendet wird. Bei einem
FSB von 400 MHz erreicht sie
maximal 800 MHz, im stromsparenden Modus gedrosselte 600 MHz. Als Chipsatz kommt
Intels GMA i945GM mit dazugehöriger
onBoard-Grafiklösung zum Einsatz. Als Arbeitsspeicher setzt Zepto
1024 MByte DDR2-RAM ein.
Wie ein solches System mit Windows Vista läuft, wollen wir uns gar nicht erst vorstellen. Standardmäßig liefert Zepto das Subnotebook ganz
ohne Betriebssystem aus. Unser Testkandidat lief unter
Windows XP Professional SP3.
Was hier schon beim ersten Blick nach wenig aussieht, entpuppt sich in unserem Leistungstest als noch weniger. Gleich in
zwei Kategorien erreicht das
Notus A12 den
schlechtesten Wert aller Zeiten. Mehr als
78 Minuten vergehen, bevor der
CPU-Benchmark Povray zum Ende kommt.
Benchmark Vergleich Zepto Notus A12
Ganze
3:40 Minuten benötigt Cinebench zum Rendern des Testbildes. Mit nur
23,8 MBit/s beim sequentiellen Lesen schließt sich die
80 GByte große Festplatte den schlechten Ergebnissen an. Das können selbst leistungsschwache Subnotebooks deutlich besser, wie
unsere Top 10 zeigen.